
Impellerzähler in der Umkehrosmose Membrantechnologie

Bei der Umkehrosmose erfolgt eine selektive Abtrennung von gelösten Stoffen aus einer Lösung, z. B Wasser, indemdas Wasser unter Druck, d.h. unter Aufwendung von Arbeit durch eine halbdurchlässige (semipermeable) Membrangepresst wird, die Wassermoleküle durchlässt, Unreinheiten des Eingangswassers jedoch nicht. Dadurch lassen sich z.B. Viren, Zucker, Proteine, Pektine, oder Salze (Meerwasserentsalzung) aus einer Lösung abtrennen.
Dabei könnenDrücke bis 100 bar angewendet werden. Die Arbeit wird von einer Pumpe verrichtet. Der Pumpendruck muss dabei größer sein, als der so genannte osmotische Druck, der an der Oberfläche der Membrane entsteht.Auf der einen Seite der Membrane sammelt sich reines Wasser und auf der anderen Seite werden die Belastungsstoffein den Abfluss geleitet.
Im Betrieb sind Anlagen mit einem Umkehrosmose-Modul von einigen Litern/h, z.B. mobile Anlage bis zu Meerwasserentsalzungen. Die folgende Anwendung zeigt die Umkehrosmose einer kleineren Anlage bei der das Eingangswasser, z.B. Trinkwasserunter Pumpendruck durch die Membrane gepresst wird.
Das „reine Wasser“ sammelt sich auf der einen Seite derMembran (Permeat), die Belastungsstoffe (Konzentrat) gehen in den Abfluss.

